Zum Glück hat uns dan ein blondes Mädl den Tipp gegeben zum nächsten Hotel zu gehen und uns dort bei ner Schlange anzustellen. Hotel Guests und No Hotel Guests... brav bei der No -Schlange angestellt und erst mal gewartet bis alle Hotelgäste n Taxi hatten, leider kamen halt auch immer wieder neue nach... aber 10min später war die Suche erfolgreich undwir durften die Heimreise antreten :)
Freitag, 27. März 2009
Stoffmarkt und die unendliche Taxisuche
Zum Glück hat uns dan ein blondes Mädl den Tipp gegeben zum nächsten Hotel zu gehen und uns dort bei ner Schlange anzustellen. Hotel Guests und No Hotel Guests... brav bei der No -Schlange angestellt und erst mal gewartet bis alle Hotelgäste n Taxi hatten, leider kamen halt auch immer wieder neue nach... aber 10min später war die Suche erfolgreich undwir durften die Heimreise antreten :)
Donnerstag, 26. März 2009
Field Trip to Yangzhong
Der erste Tag bestand aus früh aufstehen, 4h Bus fahren, Mittagessen und dem Besuch bei drei Firmen. Die erste Firma hatte den Namen Daqo und produziert so gut wie alles *G* zumindest wars uns nicht ganz klar was sie nun wirklich machen... irgendwas mit Energie für Metro/Hochhäuser/... dort haben wir vieles gesehen von der Produktion und deren Produkten, aber im Großen und Ganzen nicht verstanden was wir nun sehen. Bei der zweiten Firma war das nun klarer, haben allerdings nicht so viel gesehen und konnten auch nicht direkt durch das Gelände gehen, sondern wurden nen Besuchergang mit Fenstern entlang geschleust. GSenergy stellt die Platten für Solarzellen her, also ne Art Zwischenstadium bevor das gesamte System wo aufgebaut werden kann.
Unseren letzten Besuch statteten wir einem Bambuskunsthandwerk ab, das war sehr interessant zu sehen, wie nun Bilder, Vasen oder Paravents gemacht werden.
Nicht so lustig war unser Abendessen, da wir 30 yuan (normalerweise sehr viel zu essen, da in nem kleinen Lokal ein essen ca 15 kostet oder weniger) zahlen durften um etwas Gemüse, Reis, Nudeln, Knochen (weil Fleisch war nicht viel dran) und was Kartoffelähnliches zu bekommen. Das wär ja noch ok gewesen, aber neben an waren unsere Professoren dabei ein rießen Festmahl zu halten mit allem was dazughört (viel Reisschnaps oder was auch immer das für Alkohol war)... schon etwas komisch. Erklärung war dann, dass die Dinge essen die wir sowieso nicht mögen würden. Was sicher stimmt, aber ein bisschen interessant wars halt schon, da wir ja auch bei unserem "Buffet" nicht unbedingt alles gerne essen. Das andere Bild zeigt den Versuch des Hotels, vl. eine Krippe zu gestalten, sollte denk ich mal Weihnachtsdekoration sein....
Die restlich Abendgestaltung war dann ein gemütliches Zusammensitzen in dem Hotelzimmer von Nils und David. Achja, das Hotel.... Muss sagen ich war überrascht, was wir bekommen haben, dachte wir kommen vl. in irgendeine Absteige oder sonst was. Naja es war eher sonst was, man konnte unser Hotel auch stundenweise mieten, Kondome und komische Erfrischungstücher für den privaten Bereich lagen (bei Stundenbuchung inklusive, sonst zum Zahlen) gemeinsam mit frischer Unterwäsche bei uns in den Zimmern auf. Aber dafür wars relativ sauber, Teppich was nicht so besonders war, aber sonst wars echt okay :) war aber doch irgendwie froh meinen Schlafsack mitgehabt zu haben, nachdem ich unterm Polster ein schwarzes Haar gefunden hatte... geschlafen hab ich dann aber nach dem anstrengenden Tag sehr gut.
So, nun noch zu den Flussbewohnern.... Mitten in der Fahrt blieben wir stehen, KJ (der Organisator der Reise, Leiter des Büros für Internationalen Beziehungen der School of Journalism) meinte wir sollen aussteigen und das Leben der hiesigen Bauern anschauen. Wir könnten ruhig auf deren Boot gehen und mit ihnen reden und weiß nich was alles....
Zuerst große Skepsis, dass das doch ein wenig komisch sei, wenn da 30 weiße Westler aussteigen und Chinesen-Schaun gehen, aber war anscheinend kein Problem für die und für uns recht interessant. Leider hatte ich halt am Freitag entschieden meine große Kamera mit Objektiven nicht mitzunehmen, da wir ja e nur Firmen ansehen werden... naja... wohl doch nicht. Hab mich geärgert kein Zoom-Objektiv und schon gar nicht meine Kamera mitzuhaben, wären nämlich echt sehr koole Fotomöglichkeiten gewesen, aber naja, müssts euch halt mit den Fotos der kleinen Kamera zufrieden geben ;)
Sonntag, 22. März 2009
Hong Kong (13.-16.6.)
Somit war dann auch unsere Gruppe auf Grund der Strapazen von 5 Mädls (Anna, Christin, Ina, Judith und ich) auf einmal auf 2 Mädls (Ina und ich) reduziert. Wie sooft in China heißt es aber an einem Tag dieses und am anderen Tag jenes und ich bin dann doch zum günstigen Preis geflogen *G* aber vorher schön aufregen ;) sonst wärs ja nicht lustig... *G*
Zurück im Hostel wollten wir allerdings nur mehr schlafen, da der ganze Tag mit 2,5h ca. Flug doch etwas anstrengend war....
Der Versuch am Samstagabend Fortzugehen war zuerst nicht so erfolgreich, haben echt lange gesucht wo wir hingehen könnten, dafür aber ne Art Kebab gefundn (vermiss ich, dass man nachm Fortgehen nichts zum Essen hier bekommt!) und später dann auch n Lokal wo man halbwegs Tanzen konnte, wo wir dann nen Cocktail getrunken haben. Gegen Ende unseres Wochenendausflugs haben wir die Sonne noch genossen und sind am Meer gesessen, haben Boote beobachtet und ein Eis geschleckt, sehr toll :) und zu guter Letzt haben wir sogar ne Englischsprachige Buchhandlung gefunden, wos dann Magazine und ein Buch zur Belohnung gegeben hat *freu*
Alles in Allem ist Hong Kong eine echt tolle Stadt mit vielen Parks und tollem Grünzeug zwischen den Hochhäusern! Mal schaun wies im Sommer ist, wenns nicht ganz so angenehme Temperaturen hat, schaut nämlich so aus als würde die Stadt mich Ende Juni gemeinsam mit meinem Andi wiedersehen...
