Immerhin waren wir bei der Koffersuche erfolgreich, haben Mitbringsel besorgt (seids e schon gespannt?) und eine Blume die wackelt gekauft (hab erfahren, dass sie leider schon den Geist aufgegeben hatte nach zwei Tagen in Wels *snief*). Weniger erfolgreich, aber sehr unterhaltsam war dann der Frisörbesuch von Mama – nix verstehen?! Aber wir waren die Unterhaltung des gesamten Frisörsalons, leider kann ich noch nicht so gut Chinesisch als das ich so was wie „Schön das ich eure Gespräche mithören durfte, schönen Abend noch“ sagen könnte, das wäre dann für uns lustig gewesen deren Gesichter zu sehen… aber nach einigem Gestikulieren waren die Haare dann gewaschen und sogar in Form geföhnt.
Laut der nicht so engagierten und etwas komischen Reiseleiterin, der ein Fortgehen am Abend mit anderen Reiseleitern wichtiger als ein Rundgang durch das ja angeblich so schön beleuchtete Pingyao war, ist Pingyao die besterhaltene Altstadt mit Stadtmauer in China. War auch sehr interessant das Leben dort zu sehen. Abgesehen von den zwei – drei Straßen die nur für Touristen mit unterschiedlichsten Kramläden (nicht Kramuri- das wär ja gut) vollgestopft waren, war es ganz schön. Hab ganz ganz ganz viele Fotos von irgendwelchen alten Menschen, Alltagssituationen oder Hinterhöfen gemacht, zeig euch hier aber erst mal nur vier *G* sonst könnte es auch eventuell langweilig werden…
Witzig war auch unser Hotel, das so gebaut wurde, dass es so aussieht als wäre es auch eines der alten Häuser hier. Weniger begeistert waren wir von dem Ausflug zu dem Haus der Familie Wang, eine Ansammlung von Häusern und Gärten mit Privatschule und so weiter, aber irgendwie nichts Besonderes.
Schon ein bisschen müde standen wir dann am Abend am Bahnhof, wo wir einen Nachtzug nach Xian genommen haben. Etwas anstrengend, wenn man bei ca. 30 Grad oder mehr das Fenster nicht aufmachen kann, auch am Gang keine Fenster offen sind und dann die Lüftung auch nicht funktioniert!

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